...damit sich nicht alles immer nur wiederholt – Supervision

• Eigene Muster in der Reflexion des professionellen Handelns identifizieren, begreifen, woher sie kommen, lernen, sie anzunehmen, und dann doch alternative Verhaltensweisen entwerfen, ausprobieren, üben – damit man nicht unbewusst die eigene Sozialisation reproduziert.

Im Team erkennen, dass jeder professionell Handelnde sowohl Stärken als auch Schwächen in sich trägt; sich gegenseitig Hilfen durch Feedback geben, sich stärken. – In der Einzelsupervision Vertrauen und Schutz für differenzierte Fragestellungen erhalten, und sich für die berufliche Rolle stärken – im Dialog.

• Das professionelle Tun als im Grunde künstlerischen Prozess erleben: Denn in der jeweiligen Situation trägt nur das, was man kann (internalisiert hat) und die differenzierte Wahrnehmung im eigenen Handeln (was braucht es wirklich?) Kontakt